Wozu braucht man einen Wechselrichter?
Ein Wechselrichter (auch Inverter oder Drehrichter genannt) wandelt den von der Photovoltaik-Anlage produzierten Strom von Gleichspannung in Wechselspannung um, so dass er von internen Stromverbrauchern oder Speichern genutzt oder in das öffentliche Netz eingespeist werden kann.
Welche Wechselrichter verbaut HAUSSTROM?
Die von HAUSSTROM verwendeten (Hybrid-)Wechselrichter tragen aufgrund ihrer hohen Leistungsfähigkeit dazu bei, die Effizienz der Photovoltaik-Anlage zu maximieren.
Mit einem Wirkungsgrad von bis zu 99 % liegen die von uns verwendeten Produkte deutlich über dem europäischen Standard - der von den Photovoltaik-Modulen erzeugte Strom wird also nahezu vollständig in tatsächlich nutzbaren Strom im Hausnetz umgewandelt.
Welche Garantie bekomme ich auf den Wechselrichter?
Von unseren Herstellern erhalten Sie eine 10-Jahres Produktgarantie - gesetzlich gefordert sind nur 2 Jahre!
Wo wird der Wechselrichter eingebaut?
In der Regel verbauen wir den Wechselrichter im Keller des Hauses, in der Nähe zu Schaltschrank und ggf. zum Speicher.
Wie sollte der Wechselrichter dimensioniert sein?
Als Faustregel gilt: Pro kWp (Kilowatt-Peak) installierter Modulleistung wird eine Wechselrichterleistung von etwa 1 kVA benötigt.
Der Wert sollte optimal auf die Ausrichtung, den Standort und den eigenen Strombedarf abgestimmt sein.
Ein guter Wirkungsgrad liegt bei 95 % oder höher, um Energieverluste gering zu halten - da liegen die von HAUSSTROM verbauten Wechselrichter darüber!
Welche Arten von Wechselrichtern gibt es?
Stringwechselrichter: Der Standard für große, unverschattete Dächer, bei dem Module in Reihe geschaltet werden.
Mikrowechselrichter: Werden direkt hinter jedem Modul angebracht; ideal bei komplexer Verschattung.
Hybridwechselrichter: Kombinieren die Stromumwandlung direkt mit dem Anschluss eines Batteriespeichers.
